Wald-Abenteuer-Pfad auf dem Jakobsberg

Wald-Abenteuer-Pfad auf dem Jakobsberg

Der neue Waldabenteuerpfad auf dem Jakobsberg lässt große und kleine Kinder, aber auch Erwachsene in Wald und Natur vielerlei Abenteuer erleben.

Auf einer Länge von zwei Kilometern bietet sich die Möglichkeit, die spektakuläre Landschaft zu genießen und scheinbar Bekanntes zwischen Himmel und Erde neu zu entdecken. Ziel ist es, spielerisch Verständnis für Wald und Natur zu vermitteln.

Start und Endpunkt des Wald-Abenteuer-Pfades ist am Fernsehturm. Der Pfad ist als Rundweg mit elf Stationen angelegt. Markiert ist die Strecke mit Ziffern und Symbolen. An jeder Station findet man eine Installation. Wie diese benutzt werden kann, wird in dem Begleitheft, das vom Verein Naturschutz und Heimatpflege Porta e.V. herausgegeben worden ist, beschrieben. Dazugehörend gibt es eine interaktive Aufgabe, welche sowohl für Schulklassen als auch für kleine Gruppen und Familien geeignet ist. Diese spielerische Aktion dient dem vertieften Walderleben mit allen Sinnen. Eventuell benötigte Materialien findet man in einem Rucksack, der am Kiosk am Fernsehturm zu erhalten ist.

Eine Riesenwippe ist der Einstieg in den Wald-Abenteuer-Pfad. Auf Station zwei werden unter anderem die Wachstumsringe der Bäume erklärt, gefolgt von verschiedenen Erklärungen der Geräusche der Natur, bis hin zum „Land vor unserer Zeit“. Unterwegs warten zahlreiche Gebrauchskunstwerke von Ute Stendel und Kai Gerulat auf die Abenteurer. Während Ute Stendel einen „Annomiten“ aus Stein herausgehauen hat, hat Kai Gerulat ein „Summholz“ angefertigt. Kinder können ihren Kopf in den Holzstumpf hineinstecken und ihren eigenen Summton entdecken. Sobald der gefunden ist, beginnt der Körper zu vibrieren. Die Spiele an den einzelnen Stationen sind von den beiden Umweltpädagoginnen Mirjam-Hanna Voß und Carola Baartelheimer entwickelt worden.

„Auf dem Fernsehturm, dem Kammweg des Jakobsberges und an der Porta Kanzel ist man dem Himmel sehr nah. Symboltier für den Himmel ist der Wanderfalke, der als schnellster Jäger der Lüfte gilt. Zur Brutzeit kündigt er seine Ankunft mit lauten Rufen an, bevor er seinen Brutplatz am Fernsehturm anfliegt. Die „Erde“ am Jakobsberg zeigt sich markant in dem hoch anstehenden Ausgangsgestein. Dies kann vor allem an der Südseite des Bergkamms und im Steinbruch bestaunt werden. Das Gestein entstand vor vielen Millionen Jahren, als diese Gegend von einem tropisch warmen und flachen Meer bedeckt war. In diesem Meer lebten urzeitliche Wasserwesen, die Ammoniten. Auf der Wegstrecke begegnet dem Besucher eines dieser Exemplare aus der Erdgeschichte“, erklärt der erste Vorsitzende des NHP Herbert Wiese zwei der Stationen des Pfades.

An jeder Station wird zudem eine Rallye-Frage gestellt. Man kann zwischen zwei Möglichkeiten wählen und notiert den jeweiligen Lösungsbuchstaben auf einer Urkunde. Alle ermittelten Buchstaben ergeben am Ende des Rundgangs das Lösungswort, für das man mit einer Urkunde belohnt wird.

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