Altes Fachwerkhaus geht in Flammen auf

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Altes Fachwerkhaus geht in Flammen auf

Zu dem Brand eines alten Fachwerkhauses in Porta Westfalica-Kleinenbremen ist es in der Nacht zu Dienstag gekommen. Die Bewohnerin des Hauses ist mit hoher Wahrscheinlichkeit tot.

Update 10. Oktober, 20.30 Uhr:

Bei der Suche nach der vermissten 57-jährigen Bewohnerin haben die Einsatzkräfte am Abend einen Leichnam im Inneren des Gebäudes entdeckt. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich mit hoher Wahrseinlichkeit um die 57-Jährige handelt. Letzte Sicherheit darüber erhoffen sich Staatsanwaltschaft und Polizei von weitergehenden Untersuchungen des Leichnams.

Update 10. Oktober, 16.17 Uhr:

Nach dem Brand gestaltet sich die Suche nach der vermissten 57-jährigen Hausbewohnerin schwierig und aufwendig. Zur Stunde sind die zahlreichen Einsatzkräfte des THW, der Feuerwehr und den Mitarbeitern eines Abrissunternehmens damit beschäftigt, weiterhin Teile der Brandruine vorsichtig abzutragen. Das Technische Hilfswerk ist mit schwerem Gerät und die Feuerwehr mit einer Drehleiter angerückt. Außerdem ist ein Bagger im Einsatz. Ein Vertreter des Ordnungsamtes ist ebenfalls vor Ort. 

Um mit der gefahrlosen Suche im Inneren des Gebäudes beginnen zu können, wurden bisher Teile des Daches sowie zwei Giebelseiten entfernt. Zwei Brandermittler der Polizei sowie ein Brandursachensachverständiger sind ebenfalls seit dem Morgen an der Rintelner Straße anwesend. Allerdings müssen sich die Experten noch gedulden. Wann sie ihre Arbeit zur Vermisstensuche und zur Ermittlung der Brandursache aufnehmen können, ist noch nicht abzusehen. Die Einsatzkräfte richten sich mittlerweile darauf ein, auch bis in die Abendstunden hinein tätig zu sein. Die Rintelner Straße ist im Bereich der Brandstelle weiterhin für den Verkehr komplett gesperrt.

9. Oktober:
Ob sich die Frau zum Zeitpunkt des Brandes im Haus aufhielt, ist unklar. Eine Suche nach der Vermissten in den Trümmern ist aktuell nicht möglich, da das Gebäude akut einsturzgefährdet ist. Laut Polizei drohen zwei Giebel einzustürzen. Zudem liegt im Innenbereich Brandschutt in einer Höhe von fast zwei Metern.

Ersten Erkenntnissen der Brandermittler zufolge dürfte das Feuer im Wohnbereich entstanden sein. Von hier aus fraßen sich die Flammen durch zwei Decken und setzten das Gebäude in Vollbrand. Die Beamten haben mittlerweile die Staatsanwaltschaft informiert. Wann ein Betreten der Brandruine möglich sein wird, steht nach Auskunft der Polizei noch nicht fest. Möglicherweise müssen zuerst die beiden Giebel vorsichtig abgetragen werden, um dann mit der Suche im Inneren zu beginnen. Angehörige der vermissten Frau wurden noch in der Nacht durch Notfallseelsorger betreut.

Neben der Feuerwehr und der Polizei sind auch Vertreter des Ordnungs- und des Bauamtes der Stadt Porta Westfalica in den Einsatz eingebunden. Aufgrund der Löscharbeiten wurde die Rintelner Straße zwischen der "Alten Straße" und der Straße "Emme" bis auf Weiteres gesperrt. Die Polizei war um kurz vor halb drei in der Nacht von der Feuerwehr über den Brand informiert worden. Angaben zur Schadenshöhe kann die Polizei derzeit noch nicht machen.

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